Schutzbekleidung für den Cross Sport
Wie bei jedem Motorsport sollte auch beim Cross Sport auf eine angemessene und vor allem sichere Bekleidung geachtet werden. Diese sogenannte Schutzbekleidung gliedert sich in verschiedene Bereiche, dazugehören unter anderem der richtige Helm, eine Lederkombi beziehungsweise Jacke und Hose sowie Stiefel und Handschuhe. Bei jedem dieser Artikel sollte bestimmte Voraussetzungen gegeben sein und die Richtlinien eingehalten beziehungsweise Prüfauflagen erfüllt werden. Denn, was nutzt der schönste Sport, wenn durch einen Sturz und schwere Verletzungen nicht mehr ausgeübt werden kann.
Schutzbekleidung von Kopf bis Fuß
Die Wahl der Schutzbekleidung beginnt bereits bei der Auswahl des optimalen Helms. Diese werden extra für den Cross Sport hergestellt und angeboten. Anders als normale Motorradhelme verfügen diese über einen Helmschirm, dieser schützt den Fahrer unter anderem vor herumfliegendem Matsch und Steinchen. Helme für den Cross Sport werden aus Carbon gefertigt und haben in der Regel ein Gewicht von ungefähr 950 bis 1000 Gramm und sind somit ausgesprochen leicht. Um die höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, muss ein Helm vor dem Kauf unbedingt anprobiert werden. Verschiedene Helmschalengrößen, der einzelnen Modelle, machen es möglich, dass jeder den für seinen Kopf passenden Helm findet.
Nicht die Optik ist entscheidend
Nach dem Helm folgt der Schutz des restlichen Körpers. Bei der Wahl der passenden Lederkombi spielen jedoch Farbe und Modell nur eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger sind Protektoren an Schultern, Rücken und Knien. Diese sind in der Regel herausnehmbar und lassen sich zudem auch einzeln kaufen. Sicherheitsnähte sorgen dafür, dass der Schutzanzug auch bei einem Sturz alle Nähte halten, diese sollten nach ISO 4916 vorhanden sein.





